Über die Gesellschaft
Wie verstehen wir Sportmedizin?
Die Sportmedizin umfasst die Prävention, Diagnose und Behandlung von Affektionen, welche durch sportliche Betätigung ausgelöst oder verschlimmert werden können. Sie kümmert sich dabei um die Gesundheit der Sporttreibenden. Die Sportmedizin umfasst aber auch den Einsatz körperlicher Tätigkeit zum Erhalt oder zur Wiedererlangung der Gesundheit. Sie kümmert sich dabei um die Gesundheit der gesamten Bevölkerung.
Was sind die Ziele der SGSM?
Die Schweizerische Gesellschaft für Sportmedizin hat als wichtigstes Ziel die Förderung der Sportmedizin und ihr verwandter Aktivitäten. Sie tut dies durch Vermittlung von Aus- Fort- und Weiterbildung sowie durch Unterstützung der Forschung. Die SGSM bekämpft den Gebrauch von Medikamenten zur Leistungssteigerung (Doping).
Wer sind die wichtigsten Partner der SGSM?
FMH
Die SGSM nimmt im Rahmen der FMH (Foederatio Medicorum Helveticae) die Verantwortung für die sportmedizische Fort- und Weiterbildung in der Schweiz war. Sie organisert Weiterbildungskurse, führt die Fähigkeitsprüfung durch und erteilt den Fähigkeitsausweis “Sportmedizin”.
SO
Die SGSM ist eine Partnerorganisation von Swiss Olympics und nimmt in diesem Rahmen die fachliche Verantwortung für die sportmedizinische Betreuung der Lizenziierten Schweizersportler war. Die SGSM beteiligt sich an der Dopingprävention und Dopingbekämpfung.
Wer kann Mitglied der SGSM werden?
Alle in der Schweiz tätigen Aerzte können reguläre Mitglieder der SGSM werden. Personen aus der Sportmedizin verwandten Gebieten wie Physiotherapeuten und Trainer können ausserordentliche Mitglieder der SGSM werden. Institutionen und Firmen mit Interessen in der Sportmedizin können Kollektivmitglieder der SGSM werden. (sich einzutragen)
Seit wann gibt es die SGSM?
Die SGSM wurde 1949 gegründet. Die Gesellschaft führte ihre erste Jahresversammlung 1952 durch und verfügt seit 1953 über eine Zeitschrift. Seit 1969 werden Weiterbildungsveranstaltungen angeboten und seit 1999 besteht ein von der FMH anerkanntes Weitebildungscurriculum.
